Mischverhältnisse helfen dir zu entscheiden, welches Aroma die Basis ist, welches ergänzt und welches nur einen Akzent setzt. Es geht um einen klaren Mix, nicht um Laborpräzision.
Wann sich ein 50/50-Mix eignet
Gleiche Anteile passen, wenn beide Aromen ähnlich deutlich sein sollen: Mango und Maracuja, Wassermelone und Honigmelone oder Erdbeere und Banane. Bei einem stärkeren Aroma helfen 60/40 oder 70/30.
70/30: ein Aroma führt
Bei 70/30 nimmt die Basis den größten Teil ein, die zweite Sorte gibt dem Kopf Charakter. Das ist ein guter Start für Mango und Maracuja, Pfirsich und Tee oder Ananas und Kokos.
Starke Aromen sparsam dosieren
Minze, Cooling, Zimt, Gewürze und kräftige Zitrusnoten reichen oft mit 10–20%. Beginne mit 80/20 oder 90/10: Mehr kannst du beim nächsten Kopf immer noch nehmen.
So mischst du drei Sorten
Für drei Aromen ist 60/30/10 ein guter Start: Basis, Ergänzung und Akzent. Mango, Maracuja und Minze zeigt klar, welche Aufgabe jede Sorte hat.
Nach jedem Kopf anpassen
Marke, Schnitt, Feuchtigkeit, Kopfbau und Hitze verändern die Intensität. Ändere jeweils nur einen Anteil. Ideen dazu findest du bei unseren Shisha-Geschmackskombinationen und kannst sie in Mixly speichern.
Dieser Inhalt richtet sich nur an Erwachsene.